The Wrath and the Dawn | Renée Ahdieh | Putnam | Englisch | Hardcover | ca. 13€ | Kaufen?
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Donnerstag, 25. Juni 2015
Donnerstag, 9. April 2015
|Rezension| "The strange and beautiful Sorrows of Ava Lavender" von Leslye Walton
The strange and beautiful sorrows of Ava Lavender | Leslye Walton | Candlewick Press | Englisch | Hardcover | ca. 13 €
Montag, 6. April 2015
|Rezension| "The Bronze Horseman" von Paullina Simons
Dienstag, 25. November 2014
Montag, 27. Oktober 2014
Sonntag, 14. September 2014
|Reihenrezension XXL| Die "Shatter me"-Trilogy by Tahereh Mafi ~ Part 1
Shatter me | Unravel me | Ignite me | Tahereh Mafi | Harper Teen | Englisch | Paperback | zsm. ca. 20€/ca. 7€ pro Buch | Kaufen? (1. Teil | 2. Teil | 3. Teil)
Donnerstag, 24. Juli 2014
|Kurzrezension| "Love Letter to the Dead" von Ava Dellaira
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Donnerstag, 3. Juli 2014
|Film-Review| "Das Schicksal ist ein mieser Verräter"
Titel: Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Regie: Josh Boone/John Green
Drehbuch: Scott Neustadter, Michael H. Weber, John Green
Basierend auf: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green
Kinostart: 6. Juni 2014
Gesehen am: 8. Juni 2014/20. Juni 2014/27.Juni
FSK: ab 6
Laufzeit: 126 Minuten
Hauptdarsteller: Shailene Woodley (als Hazel), Ansel Elgort (als Augustus), Nat Wolff (als Isaac)
Genre/Stichwörter: Drama, Tragikkomödie, Contemporary, Real-Life, Jugend, Romantik, Krebs
Ja...nachdem ich weder zu "Die Bücherdiebin" noch zu "Maleficent" ein Film-Review geschrieben habe, dachte ich, dass ich dies vielleicht mal wieder tun sollte. Gut, bei "Maleficent" könnte ich es noch entschuldigen, da es ja keine direkte Buchverfilmung war. Bei "Die Bücherdiebin" hatte ich einfach keine Zeit, und irgendwie ist es doch blöd, jetzt noch etwas zu schreiben.
Aber zu diesem Film hier musste ich unbedingt etwas Schreiben.
The Fault in Our Stars oder Das Schicksal ist ein mieser Verräter ist mein absolutes Lieblingsbuch. John Green konnte mich mit seinem ehrlichen, traurigen, fröhlichen und wunderschöem Buch einfach zum Lachen und zum Weinen bringen.
Als es dann hieß, dass "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" verfilmt werden sollte, war ich sofort Feuer und Flamme, aber irgendwie auch ein bisschen ängstlich. Ich hatte wirklich ein bisschen Angst, dass der Film das Buch total "versauen" würden. Aber, gut, abwarten und Tee trinken dachte ich mir, und habe erstmal gewartet.
Dann kam nachher der Regisseur und der Cast raus. Den Regisseur kannt ich nicht, aber John Green gehört ebenfalls dazu, genauso wie zu den Drehbuchautoren, den Produzenten und und und. Das war schon mal ein Pluspunkt. Ich konnte nämlich nicht glauben, dass John Green sein Buch irgendwie schlecht machen lassen würde.
Und als dann auch noch der Cast verstand, war ich vollauf begeistert. Nachdem nach über 200 Bewerbungsviedeos keine Hazel gefunden war, lud John Green glücklicherweise doch noch Shailene Woodley zum Vorsprechen ein. Diese hatte 6 Monate zuvor, als die Bewerbunsgfrist begonnen hatte, John Green einen 3000 Wörter Brief geschrieben, in welchen sie erklärt, wie viel ihr das Buch bedeutete und wie gerne sie Hazel spielen würde. John Green hielt sie aber mit 23 Jahren für zu alt für die Rolle, weswegen er erstmal ablehnte. Später lud er sie doch ein. Und sie bekam die Rolle.
Am 8. Juni habe ich den Film das erste Mal gesehen, zwei weitere Male folgten. Und ich kann euch sagen, ich war noch nie so berührt und begeistert von einem Film.
Der Film setzt die Buchvorlage von John Green sehr buchnahe und emotinal um. Viele Zitate, welche das Buch geprägt haben, wurde wörtlich in den Film übernommen. Ich glaube, ich habe wirklich kaum einen Film gesehen, der so nahe am Buch bleibt. Ja, während man Hazels Alltag erlebt, ihre erste Begegnung mit Augustus, den Flug nach Amsterdam und das herzzereißende Ende, dann muss man wirklich schon nach Details suchen, welche nicht umgesetzt oder beachtet wurden. Beim ersten Mal sehen erschien es mir, als wäre wirklich jede einzelne Buchseite in den Film eingeflossen und hätte diesen genauso emotional und wunderschön wie das Buch gemacht.
Erst später beim darüber Nachdenken und weiteren Kinogängen vielen mir kleine Fehler auf, welche ich dem Film aber sehr gerne verzeihe, welche mir sogar in anbetracht dessen, was der Film geleistet hat, gerne vergesse. Zum Beispiel nennt Hazel Augustus später "Liebster", was manchmal stört, aber eigentlich egal ist. Nur, dass es, meiner Meinung nach, so nicht im Buch stand. Außerdem wird Augustus Hintergrundgeschichte mit seiner Exfreundin außen vor gelassen, genau wie der größe Teil seiner "Krebsgeschichte". Auch wurden aus den Motivationssprüchen auf den Kissen Motivationsbilder an der Wand gemacht. Aber das ist meckern auf höchstem Niveau und deswegen auch für mich nur ein haarfeiner Riss auf der ansonsten perfekten Oberfläche.
Ich liebe diesen Film einfach! Ich habe gelacht, geweint und war zwei Stunden einfach nur total darin versunken. Es war, als wäre John Greens Buch zum Leben erweckt worden. Irgendwie hat alles gepasst, alles gestimmt. Denn auch, obwohl der Film sicherlich nicht perfekt war, so ist er doch so genau richtig. Die Schauspieler, vor allem Shailene Woodley, legen eine grandiose Leistung ab. Es ist, als wäre Shailene Woodley Hazel geworden. Ich habe selten eine Schauspielerin so gut spielen sehen. Und obwohl Ansel Elgort nicht meine erste Wahl für die Augustus gewesen wäre, so war auch dieser einfach nur toll in der Rolle des Augustus.
Und was auch besonders erwähnenswert ist, ist der grandiose Soundtrack. Lieder, die einfach nur die einzelnen Szenen perfekt untermalen. Lieder zum mitsingen, zum gute Laune bekommen, und natürlich Lieder, die einen das Herz in Stücker zerreißen und zum weinen bringen.
Das alles ist "Das Schicksal ist ein mieser Verräter": Eine Achterbahn der Gefühle, eine Geschichte, die das Leben selbst bejaht. Denn ich glaube, wir haben oft vergessen, an unsere Träume zu glauben, wir haben vergessen, dass das Leben sich lohnt und das jeder Tag kostbar ist. Dass man sich verlieben sollte, dass man Dinge tun sollte, die etwas bedeuten und seine Träume niemals aufgeben sollte, egal, wie aussichtlos das scheint. Für mich ein ganz besonderer Film und ein noch besondereres Buch.
Ich könnte ewig so weiter schwärmen, das Buch und den Film vergleichen...aber ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass ich jemals mit Worten diesem Buch und diesem Film gerecht werden könnte. Deswegen: Seht euch diesen wunderschönen Film an. Und nehmt Tauschentücher mit!
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Montag, 30. Juni 2014
|Rezension| "Eine wie Alaska" von John Green
Titel: Eine wie Alaska
Autor: John Green
Verlag: Hanser
Einband: Taschenbuch
Sprache: Deutsch
Preis: 8.99 €
Will ich haben!
Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich?
Ich habe dieses wunderschöne Buch schon einmal vor irrsinnig langer Zeit auf Englisch gelesen, hatte aber nicht mehr so hunderprozentig den Inhalt im Kopf. Deswegen habe ich mich sehr über die Wanderbuch-Aktion von Piglet gefreut. Ich fand die Aktion richtig toll, vor allem, weil in das Buch gekritzelt werden darf und das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Danke ♥
Hach und gleich der erste und irgendwie...ja auch fast der Einzige Minuspunkt an diesem Buch. Das Cover finde ich einfach nur total lasch. Ein Mädchen/Junge der/die am Rand eines Pools (?) sitzt, mit angezogenen Knien. Dazu ein dicker grauer Rand mit der Verlagsbezeichnung und in stereotyper, unpassend gelber Schrift der Titel. Dieses Cover hat für mich persönlich keinen Wiedererkennungswert, es geht unter in der Masse von Covern und wirkt ehrlich gesagt auch einfach nur langweilig und fade. Und dabei versteckt sich zwischen dem grauen Mäuschen von Cover eine schillerdne Geschichte mit tollen Charakteren und Wiedererkennugswert.
Ich
persönlich bin ein riesiger John Green Fan und habe schon alles von ihm
gelesen. Er hat sich zu meinem absoluten Lieblingsautor gemausert, was
vor allem an seinem Schreibstil liegt. Greens Schreibstil ist einfach
nur wunderschön. Green versteht es, mit einfachen Worten die richtige
Atmosphäre zu zaubern. Und er versteht es, Emotionen zu überbringen.
Denn davon sind seine Romane voll: mit Emotionen. Und die liegen vor
allem in seinen Schreibstil. Witzig, mit viel Selbstironie und doppelten
Böden kennzeichnet Green Schreibstil einen einzigartigen Humor, der zu
keiner Zeit platt oder gar vulgär wirkt, sondern einfach nur herlich
komisch und irgendwie auch warm und intensiv ist. Genau wie die andere
Seite seiner Romane. Die Seite, in der der Schreibstil so tieftraurig
wird, dass es einem das Herz zuschnürt. Und dabei getht e nicht um
übertriebene, affektierende Situationen. Nein, mit wenigen, intensiven
und ehrlichen Worten treibt John Green einem Tränen in die Augen. Und
wirkt dabei nicht eine Sekunde unauthentisch. Das Tüpfelchen auf dem i
ist allerdings sein Händchen für Zitate und philosophische
Gedankengänge. Seine Bücher bringen einen zum nachdenken, zeigt einen
die "ungeschminkte Wahrheit des Lebens", zeigt, wie das Leben wirklich
ist, in seiner ungeschminkten Form. Und das so warmherzig und ehrlich,
dass der moralische Zeigefinger zu keiner Zeit notwendig ist. Ein
Schreibstil, den man sich gar nicht entziehen kann. Schreiben auf
höchstem Niveau.
Was
das schöne an Greens Bücher ist, ist, dass sie wie aus dem Leben
gegriffen zu sein scheinen. Ja, sie sind nicht unglaublich spektakulär,
sie sind einfach authentisch, nachvollziehbar und trotzdem fesselnd. In diesem Buch geht es nicht um krebskranke Verliebte oder einsame Mathegenies, die einen Roadtrip erleben oder um zwei Typen mit dem selben Namen. Nein, in diesem Buch geht es um einen Jungen mit einem ganz kleine Leben, dass auf einmal ganz groß wurde.
Am Anfang des Buches lernen wir Miles kennen. Miles ist ein liebenswerter Protagonist, mit vielen Ecken und Kanten. Er ist der Außenseiter an seiner Schule, hat keine Freunde, dafür aber durchschnittliche Noten und ein durchschnittliches Zuhause. Es gibt für ihn keine Bedeutenden Ereignisse in seinem Leben, aber ein ungewöhnliches Hobby. Gleich zu anfang merken wir, dass Miles, wie eigentlich alle von Greens Protagonisten, gerne liest und sich dadurch ein "seltsames" Hobby angeeignet hat (und ich spreche nicht vom bloggen xD). Nein, Miles lernt die letzten Worte von berühmten Persönlichkeiten auswendig. Ein Hobby, dass uns durch das ganze Buch begleiten willst. Von Anfang an war mir Miles sympathisch. Er ist ein Protagonist, den wir alle ein bisschen in uns tragen, herlich unperfekt und sympathisch. Und er ist auf der Suche nach dem "großen Vielleicht". Deswegen beschließt er, sein langweiliges Durchschnittleben hinter sich zu lassen und auf Culver Creek, ein Internat in Alabama, zu gehen.

Dort angekommen wandelt sich sein Leben schneller, als er sehen kann. Er lernt Chip Martin kennen, den alle nur den Colonel nennen, und der sich schnell zu Miles', der ab jetzt nur noch Pummel genannt wird (ein ironischer Spitzname für Miles, welcher, wie öfters betont wird, Spindeldürr ist), besten Freund entwickelt. Der Colonel hatte mir persönlich ein paar zu viele Parallelen zu Hassan aus "an Abundance of Katherines", aber gut, die hatte auch Miles zu Collin. Trotzdem macht mir das die beiden nicht minder sympathisch. Chip, der praktisch nichts besitzt, jedoch alles hat, wächst einen schnell als verschrobenes, nikotinabhängiges und ärgersuchendes Hochbegabtenkind sehr schnell ans Herz. Und er lernt Alaska kennen. Alaska ist für Miles auf einmal alles. Sie ist wunderschön und für Miles das Maß für alles. Doch leider ist Alaska nicht so perfekt, wie es scheint. Im Gegenteil, sie ist ziemlich launisch, und oftmals versteht der Leser ihr Handeln nicht. Bis zuletzt Tapsen wir zusammen mit Miles und Chip im Dunkeln, wir können Alaska nicht durschauen, wir lernen sie nie richtig kennen. Und trotzdem wirkt sie nicht blass oder oberflächlich, Alaska ist einfach viel zu tiefgründig, als dass wir sie jemals komplett verstehen könnten. Und trotzdem wächst auch sie einen ans Herz, besonders, je mehr man von ihr erfährt.

Zusammen mit Alaska und dem Colonel kommt Miles dem großen Vielleicht immer näher. Zusammen spielen sie dem Adler, dem Direktor der Schule, Streiche, nehmen Rache an Tagestätern, betrinken sich, Rauchen und spielen Viedeospiele. Sie machen sexuelle Erfahrungen, verlieben und trennen sich. Und sie philosophieren über ihr Leben, den Tod, die Vergangenheit und darüber, was die wichtigste Frage der Menschheit ist, welche noch ungeklärt ist. Mal tragisch, mal komisch, aber immer sehr authentisch, lebensnahe und philosophisch erzählt John Green eine Geschichte vom Erwachsenwerden, von Verlust und Tod und vom Weitermachen. Von dem perfekten Leben, bis mal wieder das Schicksal dazwischen kam.

"Eine wie Alaska"
ist eines der schönsten Jugendbücher, die ich jemals gelesen habe. Ich
kenne niemanden, der so humorvoll, todtraurig, authentisch und
hochphilosophische erzählen kann. John Greens wunderschöne Geschichte
von Freundschaft, Liebe, die Frage nach dem Sinn des Lebens und
Erwachsenwerden hat mich sehr bewegt. Ich habe zusammen mit den
liebenswerten und authentischen Charakteren geweint, gelacht und
nachgedacht. Die Geschichte hat mich gefangen genommen und mir mein Herz
gestohlen.Ein Buch, welches sicher noch lange nachklingen wird. Ein Buch, das jeder gelesen haben sollte. Für mich ein ganz besonderes Buch. Ich vergebe 5 von 5 Sternen und ein Platz unter meinen Lieblingsbüchern.
Weitere Cover:

Sonntag, 15. Juni 2014
|Rezension| "Ewiglich die Liebe" von Brodi Ashton
Titel: Ewiglich die Liebe
Autor: Brodi Ashton
Verlag: Oetinger
Einband: Hardcover
Sprache: Deutsch
Preis: 17,95 €
Will ich haben!
Nikki hat einen hohen Preis zahlen müssen, um Jack zu retten: der Ewigliche Cole hat sich durch eine List ihres Herzens bemächtigt. Noch immer sieht er in ihr seine Persephone, die Herrscherin der Unterwelt. Während Nikki und Jack alles daran setzen, das Herz zurückzugewinnen, bereiten Cole und seine Freunde sich darauf vor, den Kampf um die Herrschaft des Ewigseits zu gewinnen. Nikki erkennt, dass sie nur eine Chance hat, die Ewiglichen zu vernichten: Sie muss Coles Persephone werden.
Ich bedanke mich vom ganzen Herzen bei Ka-Sas-Buchfinder und dem Oetinger Verlag für die Zusendung dieses Rezensionsexemplares. Ich freue mich, dass ich dadurch meine Herzensreihe so schnell wie möglich weiterlesen konnte. Dankeschön ♥
Wie alle Teile der Ewiglich Reihe finde ich auch dieses Cover wieder sehr gelungen. Ich mag den matten Blauton des Hintergrundes, zusammen mit den schönen, mattrosa Blumen wirkt das Ganze sehr harmonisch und stimmig. Besonders die Ranken im Hintergrund dazu geben dem Ganzen einen mystischen Flair, welcher absolut zur Story der Geschichte passt. Und natürlich auch das charakteristische Gesicht, welches auf jedem Teil der Trilogie zu sehen ist, darf natürlich nicht fehlen und rundet das Cover sehr schön ab.
Der flüssige, atmosphärische Schreibstil, welcher sich durch die anderen beiden Bücher gezogen hat, ist auch wieder in diesem Buch vorhanden. Flüssig, äußerst stimmig, und trotz der einfachen Sprache manchmal schon fast poetisch angehaucht. Der Schreibstil schafft es, mit wenigen, kurzen Sätzen eine unglaubliche, stimmige Atmosphäre aufzubauen, welche von witzig, romantisch und zu Spannend wechseln kann. Das Buch verprüht einfach sehr viel Zauber und Mystik, und erinnert dadurch oftmals an eine Griechische Sage, was dem Buch zusätzliche Atmosphäre gibt. Die Dialoge machen Spaß und sind gut konstruiert, nur die romantischen Szenen schaffen es leider nicht immer, nicht in den Kitsch abzurutschen und wirken so manchmal etwas übertrieben und affektiert.
Die
Trilogie rund um Nikki, Jack, Cole und das Ewigseits nährt sich dem
Ende zu. Wir haben die drei Protagonisten alle durch ihre persönliche
Hölle begleitet, Nikkis Zeit nach der Nährung, die Suche nach der
Wahrheit, Jacks Befreiuung aus den Tunneln...wir haben schon so viel
zusammen mit diesen drei unterschiedlichen Charakteren erlebt, und
irgendwie kommt da jetzt schon ein bisschen Sentimentale Stimmung auf.Nikki und Jack haben sich entschlossen, das Ewigseits zu zerstören, denn Nikki beginnt sich langsam in eine Ewigliche zu verwandeln. Im Gegensatz zu Cole sind die beiden verzweifelt, denn wenn Nikki nicht zu einer Ewiglichen wird, wird sie sterben. Cole hingegen ist Feuer und Flamme, möchte Nikki zu einer Ewiglichen und seiner Königin machen. Eine großer Interessekonflikt.
Im wesentlichen geht es in diesem Buch darum, wie man das Ewigseits zerstören kann. Dabei lässt sich Ashton immer wieder spannende Wendungen, neue Ideen und besondere Stellen einfallen. Man erlebt zusammen mit den Charakteren eine Spurensuche auf der Suche nach einem Plan. Zusammen mit Nikki und Jack erleben wir Verzweiflung, Hoffnung und Niedergeschmettertheit. Zusammen mit ihnen beiden verlieren wir und gewinnen etwas. Es hat Spaß gemacht und Weh getan, mit den beiden den steinigen und schwierigen Weg bis zum Showdown zu gehen. Der Spannungsbogen verläuft steil nach oben, denn auch wenn es immer wieder kleine Längen und Ruhephasen gibt, so sind auch diese keineswegs langweilig, sondern nötig, um kleine Dinge zu klären und die nächsten Spannenden Phasen einzuleiten.
Der Showdown fällt leider etwas weniger episch aus, als ich mir erhofft hatte. Was wahrscheinlich daran liegt, dass es zwei Showdowns gibt, da der absolute Showdown einmal unterbrochen wird. Das hat dem Ende etwas den Wind aus den Segeln genommen und der Spannung einen kleinen Abbruch getan. Das "absolute" Ende sehe ich etwas zwiegespalten. Es war irgendwie genauso gut, wie es war, ja...so war es am authentischsten, so hat es zu dem Buch gepasst, und wenn man auf der "richtigen Seite" steht, dann wird man mit dem Ende auch mehr als zufireden sein. Ich persönlich fande das Ende passend zum Buch aber...aber mich selbst hat es traurig gemacht. Ich hätte mir ein anderes gewünscht, auch wenn ich weiß, dass dieses nicht halb so realistisch gewesen wäre.
Entschuldigt wenn ich bei dieser Rezension etwas sentimental bin. Doch die "Ewiglich"-Reihe hat mich nun ... ich glaube 3 Jahre lang begleitet. Ich habe jedes Jahr auf den nächsten Erscheinungstermin gewartet, gelacht, geweint und mitgefiebert. Alle Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen und ich bin schon ein bisschen traurig, mich nun von ihnen zu "verabschieden".
Nikki hat in der Buchreihe eine große Entwicklung durchgemacht. Von einem traurigen, verstörten und verschlossenem Mädchen, welches die Nährung überlebt hat und nicht weiß, was richtig und was falsch ist, ist ein erwachsenes, sympathischeres Mädchen geworden, dass für ihre Träume bereit ist zu kämpfen. Im Laufe der Reihe hatte sie mal mehr, mal weniger sympathische Phasen. So war es auch in diesem Buch. Die meiste Zeit konnte ih zwar mit Nikki mitfiebern, mitfühlen und mich gut in sie hineinversetzten, aber manchmal hatte sie bestimmte Phasen, in denen sie mir einfach zu selbstgerecht oder zu selbstmitleidig war. Zum Glück hat sie irgendwann gemerkt, dass sie in der ersten Hälfte des Buches ziemlich Ich-Bezogen rüberkommt, was mir gezeigt hat, dass sie sich verändert hat, dass sie nun Fehler zugeben kann. Insgesamt war Nikki sicherlich nicht die Originellste, aber eine der Protagonisten, mit der Ich am meisten mitgefühlt habe.
Jack und ich waren im ersten Teil die besten Freunde. Er war mir unglaublich sympathisch, ein bisschen zu perfekt, aber eigentlich mochte ich ihn sehr gerne. In den anderen beiden Teilen, sprich auch in diesem Teil, wurde er mir immer unsympathischer. Er ist zu perfekt, weiß immer was richtig ist, irgendwie finde ich das sehr unsympathisch. Jack ist mir irgendwie zu blass geworden, fällt zu schnell seine Meinung und ist überraschen intolerant manchmal. Was aber seinem eher eintönigen Charakter etwas Schwung gegeben hat, waren seine Wutanfälle. Diese habe immer wieder etwas Spaß in die Geschichte gebracht und waren eine gelungene Abwechslung.
Cole ist mir in all der Zeit am meisten ans Herz gewachsen. Es hat mir viel Spaß gemacht, Stück für Stück seinen Charakter und seine Vergangenheit zu Ergründen. Nie wusste man, was wirklich hinter Cole steckt. Seine Komplexität und seine Vielschichtigkeit fande ich abwechslungsreich gegenüber Nikki und Jack, die doch etwas eintöniger waren. Trotzdem fande ich Cole in diesem Teil am schwächsten. Er ist der "Bad Boy" ist verschwunden, zusammen mit seinem Humor und seinem Macho-Image. In diesem Buch wirkt Cole mehr wie ein verlorenes Lämmchen, über dessen Dummheit man zeitweise einfach nur Schmunzeln kann. Das ist traurig, denn es hat dem Humor des Buches einen deutlichen Abbruch getan.
Ansonsten behalte ich alle drei Protagonisten im Herzen. So unterschiedlich sie manchmal waren, so schön haben sie zusammen aggiert und diese Buchreihe zu einer ganz besonderen gemacht.
Mit "Ewiglich die Liebe" schließe ich die "Ewiglich"-Trilogie rund um Nikki, Jack, Cole und das Ewigseits ab. Die Reihe hat mich mit seiner originellen Idee, dem wunderschönen Schreibstil und den liebenswerten Personen begeistert und zum Lachen und Weinen gebracht.
Der letzte Teil der Reihe ist anders als die restlichen Teile. Ruhiger, Gezielter und leider auch weniger humorvoll. Trotzdem, obwohl es kleine Schwächen gab, so hat mich dieses Buch doch gut unterhalten.
Eine andere Art von Humor und Spannung haben etwas Abwechslung in den dritten Teil gebracht und die Trilogie sehr gut abgeschlossen. Die Handlung war Spannend konstruiert und auch die Protagonisten haben sehr gut miteinander agiert, wobei ich sagen muss, dass mir der "richtig" Cole in diesem Buch gefehlt hat. Auch das Ende sehe ich etwas zwiespaltig, obwohl es absolut zufriedenstellend und authentisch ist. Trotzdem stimmt es mich traurig.
Lange Rede, Kurzer Sinn: Die Trilogie wird mit "Ewigliche die Liebe" soldie abgeschlossen. Schweren Herzens muss ich mich von den Figuren und der liebevollen, mystischen und spannenden Handlung verabschieden, die mich eine lange Zeit begleitet haben. Eine wunderschöne, mystische Reihe, die ich jedem nur ans Herz legen kann. 4 Sterne vergebe ich für diesen Abschluss.
Die US-amerikanische Jugendbuchautorin Brodi Ashton mit griechischen
Wurzeln absolvierte ein Journalismus-Studium an der Universität Utah und
erlangte zudem einen Master im Fach Internationale Beziehungen an der
London School of Economics. Die Mutter von zwei Söhnen lebt mit ihrer
Familie in Utah. Die Trilogie "Ewiglich" ist ihre erste
Buchveröffentlichung für junge Erwachsene, deren erster Teil "Ewiglich
die Sehnsucht" im Januar 2012 in deutscher Sprache erschien. Nach
"Ewiglich die Hoffnung" kommt mit "Ewiglich die Liebe" im November 2013
der dritte Teil heraus. Die Geschichte ist von der griechischen
Mythologie um Persephone, Tochter des Zeus und der Demeter, inspiriert,
jedoch in einer modernen Highschool angesiedelt.
Freitag, 6. Juni 2014
|Rezension| "Obsidian - Schattendunkel" von Jennifer L. Armentrout
Titel: Obsidian - SchattendunkelAutor: Jennifer L. Armentrout
Verlag: Carlsen Verlag
Einband: Hardcover
Sprache: Deutsch
Preis: 18,90 €
Will ich haben!
Ein dunkles Geheimnis scheint über dem winzigen Städtchen zu liegen, in das die siebzehnjährige Katy gerade erst umgezogen ist. Im umliegenden Gebirge sollen merkwürdige Lichter gesehen worden sein, leuchtende Menschengestalten ... Viel schlimmer findet die leidenschaftliche Buchbloggerin Katy jedoch, dass die nächste Bibliothek meilenweit weg ist und sie kein Internet hat. Bis sie beschließt, bei ihren Nachbarn zu klingeln und ein Junge die Tür öffnet, so düster und geheimnisvoll wie der Ort selbst: Daemon Black.

Wenn man das deutsche mit dem englischen vergleicht, liegen da wirklich Welten zwischen. Während das englische Cover vor allem billig und stereo-mäßig übertrieben wirkt, besticht das deutsche Cover durch warme Erdfarben, die man einfach stundenlang ansehen könnte. Alle Farben sowie die einzelnen Goldpunkte harmonieren sehr gut zusammen und machen das ganze Cover stimmig und schön. Es strahlt gleich eine geheimnisvolle, aber irgendwie auch geborgene Stimmung aus und ist für mich persönlich ein richtiges Highlight im Buchregal. Der Titel ist sehr gut den Farben angeglichen und ich bin froh, dass der Englische Titel behandelte wurde. Über den Untertitel kann man streiten, ich persönlich finde ich zwar unnötig, aber nicht störend. Insgesamt also ein sehr schönes Cover.
Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist locker und leicht und macht dieses Buch zu einem richtigen Pageturner. Dadurch, dass es in einer einfachen, jugendlichen Sprache geschrieben ist, liest sich dass Buch sehr schnell und stellen weise wirklich sehr humorvoll. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, dass der Schreibstil manchmal platt war. Auch wenn er sicherlich hätte tiefgründiger sein können, so baut Armentrout trotzdem mit diesem einfachen Stil eine schöne und dichte Atmosphäre auf, die das ganze Buch lang bestehen bleibt. Sie charakterisiert dabei allerdings vor allem die Gefühle der beiden Protagonisten, weswegen manchmal die Kleinstadt und einzelne Aspekte in den Hintergrund rücken und nur in Nebensätze erwähnt werden. Trotzdem konnte ich mir Katys Welt bildlich vorstellen und hatte dank humorvollen und unterhaltenden Schreibstil viel gute Laune beim lesen.
Ich persönlich hätte dem Buch liebend gerne 5 Sterne gegeben, da ich die Handlung, die Personen und den Schreibstil eigentlich mochte. Doch leider muss ich sagen, dass man in diesem Buch nur wenig Originalität findet.
Die Geschichte beginnt mit Katy, die in eine Kleinstadt zieht, in der nicht los ist. Sie lernt einen geheimnisvollen Typen mit geheimnisvoller Familie und geheimnisvollen Hintergrund kennen. Klingelst? Genau! Das alles haben wir nun schon unzählige Male durchgekaut. Seit Stephenie Meyer einen Stift in die Hand genommen hat, um Twilight zu schreiben, begegnen uns diese Geschichte über all. Und leider, obwohl dieses Buch an sich eine andere, viel besser Grundidee hat, so ist es doch so, als hätte Armentrout nur die Biss-Sage ein bisschen umgeschrieben. Die Parallelen zu Twilight sind mir leider viel zu extrem, man wird immer, wenn man sie vielleicht einmal kurz vergessen hat, sogleich wieder daran erinnert.
Das ist sehr Schade, denn eigentlich würde die Grundidee des Buches auch ganz gut alleine funktionieren, denn es scheint als habe Armentrout viel mehr Charme in dieses Schema gelegt, als andere Autorinnen zuvor. Es ist ein bisschen wie bei Apple und Samsung (Ich will damit niemanden beleidigen, dass ist nur ein Vergleich meiner Freundin!): Apple brachte uns das iPhone und Samsung klaute die Idee und machte es besser. (Zitat Ende). So ist es auch ein bisschen bei diesem Buch. Denn "Obsidian" macht weitaus mehr Spaß als Twilight und auch die Hintergrundgeschichte um Daemon und Dee ist sehr viel interessanter und origineller, aber trotzdem fehlt diesem Buch durch zahlreiche Parallelen ein bisschen die Eigenständigkeit.
Trotzdem macht dieses Buch Spaß, ist spannend und am Ende ist man wirklich überrascht, was es denn nun mit Daemon auf sich hat. Das war mal etwas ganz anderes und es hat wirklich Spaß gemacht, langsam darauf zu kommen. Des Weiteren ist die Liebesgeschichte, die zum Glück nicht zu einem Dreieck zu werden scheint, viel prickelnder und leidenschaftlicher als die keusche Beziehung zwischen Bella und Edward. Daemon und Katy harmonieren herrlich wenig zusammen und die Streitigkeiten der beiden, welche sich wirklich durch das Buch ziehen, ihre Gegenseitige Anziehung und alles andere machen diese Beziehung zu einer sehr guten Hassliebe, die auch bis zum Schluss eine bleibt, was die Handlung viel authentischer macht als Twilight.
Zum Glück hat Armentrout in diesem Punkt Twilight Twilight sein lassen und ihren Personen Eigenständigkeit und eine gewisse Originalität verleiht.
Katy ist das komplette Gegenteil Von einer gewissen Ms. Swan. Scheint sie am Anfang noch wie ein unschuldiges Mauerblümchen, dass langweiliger nicht sein könnte, so wendet sich dass doch sehr schnell. Großer Pluspunkt: Katy ist Buchbloggerin! Dieses Detail hat mir persönlich sehr gut gefallen, da die Autorin es auch verstand in die Geschichte zu integrieren. Es nahm eine kleine Rolle ein und hat mich ein bisschen an mein Bloggerleben erinnert. Desweiteren ist Katy wirklich nicht auf den Mund gefallen. Anstatt Daemon nur anzuhimmeln und ihn anzuschmachten fliegen bei den beiden ordentlich die Fetzen. Katy kann dabei durch Ironie und Schlagfertigkeit begeistern. Durchweg war sie mir sehr sympathisch, herrlich normal und authentisch. Katy ist nicht überzogen und irgendwie verfälscht, es scheint mir fast, als wären wir alle ein bisschen wie Katy. Also eine wirklich tolle Protagonistin, der man gerne zuhört und die man gerne begleitet.
Auch Daemon ist das komplette Gegenteil zu Edward. Während dieser in einer Lebenskrise steckt, sprüht Daemon vor Leben und Energie. Dunkel, böse, sexy scheint wohl der neue Trend zu sein. Als männlicher Hauptpart der Geschichte bleibt zwar Daemon anfangs ein bisschen blass, schafft es aber, den Leser durchweg bei Laune zu halten. Des Öfteren musste ich bei seinen Kommentaren laut auflachen oder wurde wütend auf ihn. Er und Katy agieren toll zusammen und sorgen für sehr viel Lesespaß.
Besonders schön fand ich dann aber auch gegen Ende des Buches die neue Seite, die man an Daemon kennengelernt hat. Da ist mir besonders seine tolle Beziehung zu seiner Schwester im Gedächtnis geblieben.
Dee ist pure Lebensfreude! So eine Freundin würde ich auch seeeehr gerne haben. Natürlich hat sie so ihre Parallelen zu Edwards Schwester Alice, wobei mir aber Dee um einiges besser gefällt. Sie ist um einiges sympathischer, obgleich sie manchmal etwas weinerlich rüberkommt. Aber alles in einem ist Dee ein starker Charakter, der die Geschichte zusätzlich auflockert und ihre ganz besondere Note hiterlässt.
Das Einzige, was mich an Daemon, Dee und noch einigen Charakteren gestört hat, war, dass sie alle so verdammt perfekt aussehen mussten. Natürlich wurde auch dieses irgendwann erklärt, aber trotzdem bin und bleibe ich gegen zu perfektes Aussehen.
An sich bietet „Obsidian – Schattendunkel“ von Jennifer L. Armentrout nicht viel neues. Die Parallelen, die diese Geschichte mit der Biss-Reihe verbindet, kann man leider gar nicht übersehen. Das ist sehr Schade, denn an sich hätte Obsidian auch ganz gut Eigenständig. Denn vor allem die schöne, dichte Atmosphäre, welche Armentrout mit ihrem Schreibstil erschafft, und die Grundidee der Geschichte sind absolut gelungen. Auch die Charaktere der Geschichte, allen voran Katy und Daemon mit ihrer Hassliebe, haben mich prächtig unterhalten. Sie sind mir allesamt ans Herz gewachsen und haben mich mit originellen Charakterzügen und anderen kleinen Überraschungen für sich gewonnen. Auch die Auflösung, was es denn nun mit Daemon und Dee auf sich hat, ist neu und anders und gerade deshalb hätte diese Geschichte es nicht nötig gehabt, bei Twilight abzuschauen.
Aber dieses Buch hat mich allen in einem gut Unterhalten, ich hatte ein paar schöne Lesestunden und wurde das eine oder andere Mal überrascht. Trotzdem, obwohl es mir in der Seele wehtut, kann ich keine 5 Sterne vergeben, da ich über die fehlende Originalität sehr enttäuscht bin. Aber auf knappe 4 Sterne schafft es „Obsidian – Schattendunkel“ dann doch bei mir.
Jennifer L. Armentrout lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden in West
Virginia. Wenn sie nicht gerade mit dem Schreiben eines neuen Buches
beschäftigt ist, schaut sie sich am liebsten Zombie-Filme an. Ihre
E-Books waren in den USA auf Anhieb so erfolgreich, dass sie kurze Zeit
später in den Druck kamen und sofort auf die Spitze der
New-York-Times-Bestsellerliste kletterten.
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